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Tag der Technischen Produktdesigner

Einmal jährlich laden die Lehrkräfte der Fachgruppe Technisches Produktdesign zum „Tag der technischen Produktdesigner“ an die beruflichen Schulen Biedenkopf (bsb) ein.

 

Neben abwechslungsreichen Workshops bietet die Veranstaltung vor allem Gelegenheit zum Austausch zwischen Ausbilderinnen und Ausbildern und Lehrkräften. Dieses Jahr stand der Tag unter dem Motto: „Das sind wir, dafür engagieren wir uns.“

 

Dass sich die Gruppe für guten Unterricht engagiert, versteht sich von selbst, aber auch die Schulgemeinde zeigte Engagement mit der Anschaffung eines 4000 Euro teuren Plotters und Scanners, der in der Lage ist, Größen bis DINA0 zu verarbeiten. Zugleich schaffte die Schule mit Hilfe des Fördervereins einen neuen 3D-Drucker an. Ein modernes Gerät, das in wenigen Stunden fertige Bauteile aus 3D Daten am Computer entstehen lässt, wobei mit verschiedenen Kunststoffen gedruckt werden kann. Gerade für den Beruf des technischen Produktdesigners ist es wichtig, dass auch die Schule immer auf dem neuesten Stand bleibt.

Der Standort der bsb hat nicht nur gute Ausstattung zu bieten, denn auf dem Gelände befindet sich auch eine Außenstelle des dualen Studiums der Technischen Hochschule Mittelhessen. Das Angebot der verschiedenen Studiengänge, die vor Ort belegt werden können, wurde von Frau Henkel von der THM allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern vorgestellt.

 

Ein wichtiges Anliegen für das sich die bsb einsetzen, ist die Einrichtung einer Bezirksfachklasse der Fachrichtung Produktgestaltung und Konstruktion auch für das erste Ausbildungsjahr analog zu den Ausbildungsjahren 2 - 4. Bislang absolvieren viele Auszubildende den Berufsschulunterricht für das erste Ausbildungsjahr an anderen beruflichen Schulen in Hessen zusammen mit anderen Fachrichtungen und Berufen und wechseln erst anschließend nach Biedenkopf. „Wir möchten beide Fachrichtungen (die Produktgestalter und die Maschinen- und Anlagenkonstruktion) von Anfang an hier in Biedenkopf haben“, erläuterte Schulleiter Karl Heinz Schneider. Für Schülerinnen und Schüler, die erst nach dem ersten Ausbildungsjahr wechseln, gibt es nämlich einige Nachteile. Sie müssen Ihre Abschlussprüfung Teil 1 mit einem CAD Programm absolvieren, welches sie erst 8 Monate vorher kennenlernen. Wer jedoch von der Grundstufe an mit dabei ist, hat 20 Monate Zeit. Ziel für die nächste Novellierung müsse sein, dass alle schon in der Grundstufe nach Biedenkopf kommen können. Dieser Antrag wird von Herrn Dr. Hackenberg von der IHK Lahn Dill befürwortet und weitere Firmen aus Hessen unterstützen diesen Antrag ebenfalls.

 

Nach den vielen Informationen konnten die Ausbilderinnen und Ausbilder an vier verschiedenen Workshops teilnehmen. Dort gab es Informationen für Erstausbilder, es wurden Unterrichtsmethoden und Projektunterricht vorgestellt, es ging um psychische Gesundheit und die Firma medacom zeigte Interessantes zum 3D-Druck.

 

Nach einem guten Mittagessen, zubereitet von den Fachpraktikerinnen und Fachpraktikern Küche, und einem Austausch zu den Workshops ging ein informativer und interessanter Tag an den beruflichen Schulen in Biedenkopf zu Ende.

 

Text und Bilder: Caroline Weigel (bsb)

 

Weitere Bilder siehe Technische Produktdesigner

Fachpraktiker Küche besuchen die Elisabethkirche

Im Rahmen des Religionsunterrichts haben die Auszubildenden „Fachpraktiker Küche“ die Elisabethkirche in Marburg besucht.

 

Mit Biografien mutiger Menschen, die mit ihrem Leben Spuren hinterlassen haben, hat sich die Klasse im Unterricht befasst. Daher war den Schüler/Innen schon einiges über das Leben und Wirken der Landgräfin von Thüringen bekannt.

 

Während der Führung durch die Kirche bekam die Gruppe viele Informationen über das Bauwerk. Sehr beeindruckend waren das Elisabethfenster sowie der Elisabethschrein auf dem die Landgräfin in vergoldeten Bildern dargestellt wird. Auch der Bereich der Gräber, der nur während einer Führung zugänglich ist, war sehr interessant. Einige Landgrafen sind dort bestattet. Die Grabstätte von Elisabeth befindet sich leider nicht mehr in der Kirche. Die Elisabethreliquien wurden nach Wien gebracht.

 

Text und Bild: J. Schneider

Tag der Beratungsstellen

am 31.10.2018 an den bsb

Am 31.10.2018 fand an unserer Schule ein Tag der Beratungsstellen statt, auf dem sich 20 verschiedene Einrichtungen und Organisationen präsentierten. Das Angebot reichte vom Thema Ausbildung / Arbeit über Drogen- und Suchtprävention, Freiwilliges Soziales Jahr, Gesundheit, Migration, Trauerbewältigung, Verhütung bis zum Thema Zivilcourage.

 

Schüler*innen und Lehrer*innen unserer Schule sowie der Lahntalschule informierten sich an den verschiedenen Ständen im Einzelgespräch oder in Kleingruppen, während parallel dazu Themen wie Alkohol- und Cannabismissbrauch, Bewerbung und Businessetikette, Cypermobbing und Computerspiele, Hate Speech, Freiwilligendienste, sexuelle Gesundheit, Trauerverarbeitung und Zivilcourage von einzelnen Klassen in gesonderten Workshops vertiefend bearbeitet wurden.

 

Die zahlreichen Stände zeigten, wie breit die Palette an Beratungs- und Hilfsangeboten im Landkreis Marburg-Biedenkopf ist. Vielleicht haben sie auch verdeutlicht, dass niemand alleine bleiben muss mit seinen Fragen und Problemen.

 

Text: S. Stelting

Bilder: C. Egerding

Betriebsbesichtigung der Klasse 12CIK bei FKM Sintertechnik in Biedenkopf

Bild: bsb

Am Dienstag, den 23. Oktober 2018 besuchte die Klasse 12CIK (3. Ausbildungsjahr, Industriekaufmann/-frau) gemeinsam mit den Lehrkräften Christian Seibel und Matthias Kamm das Unternehmen FKM Sintertechnik in Biedenkopf (http://fkm-lasersintering.de).

 

Matthias Henkel, Geschäftsführer von FKM, begrüßte die Klasse herzlich, gab einen Überblick über die Geschichte des Unternehmens, das Leistungsspektrum und die Besonderheiten und Vorzüge der Produktionsverfahren „Selektives Lasersintern“ bzw. „Selektives Laserschmelzen“ für Kunststoff- und Metallprodukte.

Das entscheidende Plus dieses speziellen 3D-Druckverfahrens gegenüber herkömmlichen Produktionsverfahren ist, für den Kunden einen spürbaren Mehrwert zu schaffen. So nutzt das Laser-Sintering, z.B. die Möglichkeiten der Gewichtseinsparung, statischen Sonderlösungen, prozessoptimierende Kühlkanäle in Metallteilen, Herstellung von Baugruppen in einem Fertigungsgang und Stückzahlen ab Losgröße 1. Das Leistungsspektrum von FKM ist somit branchenunabhängig, sehr flexibel, passt sich den individuellen Wünschen des Kunden an und ist nur durch das Fassungsvermögen der 3D-Maschinen und den ausgewählten Materialien begrenzt. Schon in 1994 hat sich FKM (Funktionsfähige Bauteile in Kunststoff und Metall) mit dem selektiven Lasersintern, ein spezielles Fertigungsverfahren in der 3D-Drucktechnik, beschäftigt und im Laufe der Jahre zu einem zuverlässigen Fertigungsverfahren für Bauteile aus bestimmten Kunststoffen und Metallen entwickelt. Dem Erfolg entsprechend wurde der Neubau in Biedenkopf im Jahr 2014 bezogen und ein Jahr später um einen Anbau erweitert.

 

Bei dem Rundgang durch den Betrieb zeigte uns Herr Henkel die verschiedenen Prozesse vom Eingang der Kundendaten, deren Umwandlung in 3D-Druckprogramme (Slicen/Schichten), die Fertigung von Kunststoff- und Metallteilen, deren Säuberung von den Restmaterialien und dem Finishing (Oberflächenveredelung wie Polieren, Färben, Lackieren und Beschichten der Oberfläche), bis hin zur Montage von Baugruppen, der Qualitätskontrolle sowie dem Versand der Produkte. In den Produktionshallen wird Wert auf ein geschlossenes System von der Zuführung, über die Bearbeitung der Materialien, bis zur Rückführung der Materialreste bei den Kunststoff- und Metallteilen gelegt. Ein hoher Anteil der Materialreste kann wieder in den Fertigungsprozess eingebacht werden. Der für FKM unbrauchbare Materialabfall wird teilweise von anderen Unternehmen zur Produktherstellung genutzt.

 

Herr Seibel, Herr Kamm und die Auszubildenden der 12CIK bedankten sich bei Herrn Henkel für diesen hoch interessanten Nachmittag.

 

Text: M. Kamm

Informationsveranstaltung der Beruflichen Schulen im Schulamtsbezirk Marburg-Biedenkopf

am 01.11.2018 von 18:00 bis 21:00 Uhr in den KSM

Es ist seit vielen Jahren eine Tradition der Beruflichen Schulen des Schulamtsbezirks Marburg-Biedenkopf, in einer gemeinsamen Veranstaltung über ihre vollschulischen Bildungsgänge zu informieren. Dazu gehören die auf dem mittleren Abschluss aufbauenden Bildungsgänge und in diesem Jahr erstmals auch die Schulformen, welche zum Hauptschul- oder mittleren Abschluss führen.

 

Dieser schulübergreifende Informationsabend findet statt am Donnerstag, den 01. November 2018 von 18:00 bis 21:00 Uhr in den Kaufmännischen Schulen Marburg, Leopold-Lucas-Straße 20, 35037 Marburg.

 

Die schulischen Ausbildungswege der Adolf-Reichwein-Schule, der Beruflichen Schulen Biedenkopf, der Beruflichen Schulen Kirchhain, der Käthe-Kollwitz-Schule sowie der Kaufmännischen Schulen werden an diesem Abend vorgestellt. Um 18:30 und 19:30 Uhr wird in der Aula ein Gesamtüberblick über die Bildungslandschaft unserer Beruflichen Schulen vermittelt.

Während des gesamten Zeitraumes beraten Euch/Sie die Expertinnen und Experten der jeweiligen Schulen über folgende Schulformen: Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung, Intensivklassen, Berufsfachschulen, Höhere Berufsfachschulen, Fachoberschulen und Berufliche Gymnasien.

 

Darüber hinaus werden die Berufsberaterinnen und -berater der Agentur für Arbeit anwesend sein, um über verschiedene Möglichkeiten der Berufsausbildung zu informieren.

Podiumsdiskussion mit Direktkanditaten unseres Wahlkreises

am 16.10.2018 in der Aula der bsb

Bild: T. Kunz (OP)
Bild: T. Kunz (OP)

Der Einladung der Fachoberschulklasse 12W1 mit ihrer Politiklehrerin Petra Gallinger an alle sieben Direktkanditaten des Wahlkreises II sind Frau Angelika Löber (SPD), Herr Dr. Thomas Schäfer (CDU) und Herr Christian Schmidt als Vertretung für Frau Sandra Laaz (Die Grünen) gefolgt.

 

Das Moderatorenteam der 12W1 leitete die Diskussion anhand von Fragen, die ihre Fachoberschulklasse vorbereitet hatte.

 

Die Kandidaten stellten sich zunächst kurz vor, um dann ihre Ziele für Biedenkopf und das Land Hessen den insgesamt über 110 SchülerInnen und Schülern der Fachoberschule näher zu bringen. Die Themen Bildung, Verkehrsanbindung und Mobilität, schnelles Internet, Wohnen, Pflege und medizinische Versorgung standen dabei im Vordergrund.

 

Text: S. Rickelt

6 neue Messtechnikkoffer und Prüfmittel an den bsb

Die Technischen ModellbauerInnen haben sechs Messtechnikkoffer mit verschiedenen Prüfkörpern und zwei Koffer mit Prüfmitteln von dem Ausbildung Koordinatenmesstechnik e.V. erhalten.

 

Mehr Informationen finden Sie hier.

Schöne Ferien!

Öffnungszeiten der Verwaltung

Das Sekretariat ist vom 01.10.-02.10.2018 von  8.00 bis 12.00 Uhr geöffnet und vom 08.10.-12.10.2018 von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr.

Industriekaufleute zu Besuch bei C+P

Betriebsbesichtigung bei Christmann + Pfeifer in Breidenbach

 

Am Mittwoch, den 19. September 2018, besuchten die angehenden Industriekaufleute der Klasse 11CIK das Unternehmen Christmann & Pfeifer in Breidenbach.

 

Christmann & Pfeifer ist ein Stahlbauunternehmen und gliedert sich in zwei eigenständige Unternehmensbereiche (Bauen und Einrichten). Außerdem gehört zu Christmann & Pfeifer ein eigenständiges Bildungszentrum, das Aus- und Weiterbildungsstätte für inzwischen über 60 Mitgliedsbetriebe ist. Der Bereich Bauen umfasst den Industriebau, den Schlüsselfertigbau, den Stahlbau, den Brückenbau, den Leichtmetallbau und das Engineering. Die Produktpalette umfasst die ganze Bandbreite des Hochbaus, von der Produktions- und Messehalle über Bürogebäude, Autohäuser und Parkhäuser bis hin zum Kraftwerksbau und Brückenbau.

Der Bereich Einrichten fertigt Möbelsysteme aus Stahl, hauptsächlich Spinde und Schränke, vom Einzelauftrag bis hin zur Komplettausstattung. Er umschließt die Produktsparten Büro, Lager, Werkstatt, Sozialraum und Climate Office (Wasser-, Pflanzen- und Akkustikwände).

 

Die Klasse wurde vom Ausbildungsleiter und den vier C + P Auszubildenden in der neuen Bürowelt empfangen und begrüßt. Anschließend präsentierten die Azubis den Schülern das Unternehmen mit Hilfe einer PowerPoint-Präsentation. Während der Präsentation wurde für Snacks und Getränke gesorgt.

Nach einer kurzen Pause besichtigte die Klasse zuerst die Fertigung des Unternehmensbereichs Bauen. Unter der Führung eines Schweißfachingenieurs erhielten die Schüler Einsicht in die Fertigung von Stahlkonstruktionen und Parkmodulen. Darüber hinaus wurden die verschiedenen Facetten des Schweißens anschaulich dargestellt. Die Führung startete im Eisenlager, in dem die unbearbeiteten Stahlträger angeliefert und abgeladen werden. Danach besichtigte die Klasse die Strahlanlage, in der die Stahlträger von Schmutz, Rost und Zunder befreit werden. Im Anschluss wurde der Klasse die Sägebohranlage gezeigt. Hier werden die Stahlträger auf Maß gesägt und gebohrt. Darüber hinaus lernte die Klasse die Kleinteilfertigung kennen sowie die Heft- und Schweißplätze, an denen die bearbeiteten Teile zu einem Bauteil zusammengefügt werden. Abschließend konnte die Klasse die Parkmodule des neuen C + P Produkts besichtigen, die den Bau eines mobilen Parkhauses ermöglichen.

Im Bildungszentrum wurde den Schülern der praxisnahe Ausbildungsalltag näher gebracht. Es wurden die Schweißarbeitsplätze und diverse andere Übungsplätze vorgestellt.

Anschließend besichtigte die Klasse den Bereich Einrichten. Zunächst folgte die Holzfertigung, in welcher verschiedene Dekore hergestellt werden. Diese Abteilung befasst sich als einzige nicht mit der reinen Stahlverarbeitung. Danach wurde der komplette Fertigungsprozess eines Schrankes präsentiert, beginnend mit der Vorfertigung, in welcher die unverarbeiteten Bleche gestanzt, gekantet und für den weiteren Prozess vorbreitet werden. In der Vormontage zeigte ein Mitarbeiter, wie er die Bleche zu einem Korpus verschweißt. Der Korpus wird dann im Tauchbecken der Nassanlage lackiert, welches ca. 70.000 Liter Farbe enthält. In der Endmontage erfolgen die finalen Arbeiten, wie zum Beispiel das Einbauen der Schlösser, das Einhängen der Türen und das Einlegen der Fachböden.

Abschließend wurde die Klasse durch die Verladung geführt.

Nach dem Rundgang durch die Fertigung präsentierten interne Mitarbeiter mittels Fachvorträgen die Themen KVP (Kontinuierlicher Verbesserungsprozess), Lean Production und Online Marketing (Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenmarketing).

 

Text: Mira Wickel, Collin Becker, Niklas Happel, Nico Müller

Bild: M. Wickel
Bild: M. Wickel
Bild: M. Wickel
Bild: M. Wickel

WerkzeugmechanikerInnen besuchen die Salzgitter AG

Bild: M. Hitrec

Die Klassen 11 AWM 1 / 2 besuchten im Rahmen einer Werksbesichtigung, am Mittwoch den 19.09.18, die Salzgitter Flachstahl AG in Salzgitter.

 

Es fand eine Einführung in die Stahlherstellung statt, worauf die Werksbesichtigung folgte. Diese wurde mittels des Reisebusses und zwei Werksbediensteten durchgeführt. Besichtigt wurden die Bereiche Roheisen- und Stahlerzeugung sowie das Walzwerk.

 

An der ersten Station wurde einer der drei Hochöfen des Unternehmens besichtigt, welcher der Roheisengewinnung dient. Hierbei erfolgten ein Abstich des Hochofens sowie die Befüllung der Torpedowagen.

An der zweiten Station konnten die Schüler / -innen eine Befüllung eines Konvertergefäßes (Sauerstoffaufblasverfahren) mit Stahlschrott beobachten.

Zuletzt besichtigten die Schüler / -innen das Walzwerk, in welchem ein kompletter Walzvorgang beobachtet und durch die Werksbediensteten erläutert wurde.

 

Text: M. Hitrec

Projekte der Technischen ModellbauerInnen

Die Technischen ModellbauerInnen haben verschiedene Projekte mit ihrem Lehrer Herr Weiß durchgeführt.

 

Es wurde ein gefrästes Modell eines Winkelstückes auf dem schuleigenen Laserscanner digitalisiert, Designentwürfe von Fahrzeugtürgriffen erstellt, mit dem CAD System NX11 konstruiert und auf dem schuleigenen 3D-Drucker hergestellt.

 

Berichte und Bilder zu den durchgeführten Projekten der Fachrichtung Gießerei finden Sie hier, der Fachrichtung Karosserie und Produktion hier.

Meet & Eat - Starkmachen fürs Leben – Vielfalt-Kunst-Erleben

mit den FachpraktikerInnen Küche und der Klasse 10 VJSP

Unter dem Motto „Meet & Eat - Starkmachen fürs Leben – Vielfalt-Kunst-Erleben“ fand auf dem Marktplatz in Biedenkopf ein Event unterschiedlicher Akteure statt. Dabei handelt es sich um eine Neuauflage des Projekts „Global Foodwalk“, das im vergangen Jahr stattfand.

 

Den feierlichen und gleichzeitig musikalischen Auftakt machten die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Biedenkopf, die mit zwei Liedern und einem Trommelbeitrag die Grundlage für einen Tag voller netter Begegnungen bereiteten. Neben verschiedener Kultur-und Kunstprojekte verschiedener Schulen, die Interessierte im Kultur-Fundus direkt neben dem Marktplatz in Biedenkopf bestaunen konnten, stand natürlich das gemeinsame Essen im Mittelpunkt. Die angehenden FachpraktikerInnen Küche des Vereins für Berufsbildung Marburg e.V. (VBM) begleiteten die Veranstaltung mit leckeren Snacks (von herzhaft bis süß). Auch die Klasse 10 VJSP verteilte zusammen mit ihrer Fachlehrerin, Frau Bernadette Becker, landestypische arabische Gerichte.

 

An dem Projekt waren insgesamt folgende Akteure beteiligt: Berufliche Schulen Biedenkopf, Verein für Berufsbildung Marburg e.V., St. Elisabeth-Verein – Bereich Mobile Jugendarbeit, Hinterlandschule Standort Biedenkopf, Burgbergschule Friedensdorf, Hilda-Heinemann-Schule, Grundschule Biedenkopf und Integral. Auch die Stadt Biedenkopf veranstaltete als Landessieger 2018 des Projekts „Ab in die Mitte! Unser Marktplatz – Ein Ort zum Wohlfühlen“ zusammen mit den o.g. Kooperationspartnern das kulinarische Projekt.

 

Bericht: T. Arke

Bild: T. Arke

Kennenlerntage in der Berufsfachschule

Bei sonnigem Wetter und meist hochsommerlichen Temperaturen stand für die neuen Berufsfachschülerinnen und Berufsfachschüler auch in diesem Jahr das Kennenlernen der neuen Mitschülerinnen und Mitschüler im Mittelpunkt.

 

In dieser Orientierungsphase der neuen Berufsfachschulklassen mit unterschiedlichen fachlichen Schwerpunkten, ging es darum, ein Gefühl von Zugehörigkeit zu entwickeln.

 

So fuhren die „Neuen“ in der dritten Schulwoche mit ihren Klassenlehrerinnen Ursula Höß, Nicole Werner und Lisa Schneider zunächst einen Tag in den Zoo nach Frankfurt, um dort ein spannendes Zoo-Rätsel zu lösen.

 

An den anderen Tagen waren vor allem Kooperationsspiele, die sichere Interaktionsmuster innerhalb der neuen Klassen schaffen sollten, an der Tagesordnung. Neben dem Klassiker „Schwebender Stab“, probierten sich die Schülerinnen und Schüler in Spielen wie der „Große Eierfall“ und dem Bau einer Brücke mithilfe von Holzstöcken aus. Mit einem gemeinsamen Mittagsessen wurden diese Tage im Anschluss erfolgreich abgerundet.

 

Begleitet wurden die Kennenlerntage durch den Diplompädagogen Thomas Arke, der die Schülerinnen und Schüler in den kommenden zwei Jahren pädagogisch mitbetreut, berät und begleitet.

 

Wir wünschen den „Neuen“ eine erfolgreiche Zeit an den bsb.

 

Text: T. Arke

Projekt 3D-Druck der Beruflichen Schulen Biedenkopf

Im Rahmen eines Schulprojektes haben die Technischen Modellbauerinnen und Modellbauer des 2. Ausbildungsjahres unter der Leitung ihres Lehrers Stefan Burk eigene Ideen mithilfe des Lasersinterverfahrens SLS in 3D-Bauteile umgesetzt.

 

Die Aufgabe der Schülerinnen und Schüler war es, Bauteile mittels Lasersinterverfahren herzustellen. Es sollten Hinterschneidungen und bewegliche Teile eingearbeitet werden, sodass sich die Vorteile der additiven Fertigung gegenüber klassischer Herstellungsverfahren nutzen lassen. Hierbei gab es nahezu keine Einschränkungen. Lediglich der Bauraum und konstruktive Fähigkeiten in CAD grenzten die Möglichkeiten ein. So entstanden Modelle vom Miniaturhelikopter über das Multitool bis zum Taschengyroskop und Süßstoffspender.

 

Zunächst beschäftigten sich alle Auszubildenden damit ihre individuellen Ideen zu skizzieren. Dann wurden Gruppen von drei bis vier Schülern gebildet. In diesen Gruppen wurde gemeinsam entschieden, welche der Skizzen umgesetzt werden sollten oder es wurden Ideen kombiniert. Bei der CAD-Konstruktion, Optimierung und STL-Konvertierung wurden sie von ihrem Lehrer, Carsten Weiß, unterstützt.

 

Nun wurde der erste Prototyp jeder Gruppe von der Firma FKM aus Biedenkopf gedruckt. FKM druckt schon seit 1994 Funktionsprototypen, Ersatzteile und Serien direkt aus 3D-Daten mittels 3D-Druckverfahren. Während des Projekts haben die Schülerinnen und Schüler die Firma besucht, um das 3D-Druckverfahren besser kennenzulernen und zu erfragen, worauf man beim Drucken komplexerer Teile achten sollte. Nachdem die Schülerinnen und Schüler die Prototypen gesichtet und auf Fehler kontrolliert haben, wurden die fehlerhaften Stellen im CAD ausgebessert und wieder in eine STL-Datei umgewandelt. Diese korrigierten Versionen wurden im Anschluss ebenfalls von FKM gedruckt. So erhielt jede Schülerin und jeder Schüler ein eigenes Bauteil.

 

Während des gesamten Projektes dokumentierten die Schülerinnen und Schüler ihre Arbeit in Projektmappen und präsentierten zum Abschluss ihre Arbeitsergebnisse.

 

Die Auszubildenden und Lehrer bedanken sich bei der Firma FKM für die Unterstützung und Zusammenarbeit im Rahmen dieses Projektes.

 

Text und Bild: S. Burk

Herzlich Willkommen!

Am vergangenen Montag und Dienstag haben wir bereits ca. 515 neue Schülerinnen und Schüler in Teilzeit- und Vollzeitschulformen an den bsb aufgenommen. Herzlich Willkommen!

 

Für die ca. 45 TeilzeitberufsschülerInnen in den Bundes- und Landesfachklassen (ModellbauerInnen, ProduktdesignerInnen und GießereimechanikerInnen) findet die Einschulung am Montag,den 17.09.2018, ab 9:25 Uhr statt.

Die Schule beginnt an den bsb

Am Montag, den 6.8.2018, findet ab 8:00 Uhr die Einschulung der neuen Teilzeitberufsschüler und ab 9:30 Uhr die Einschulung der neuen Vollzeitklassen im Foyer der Beruflichen Schulen Biedenkopf statt. Am Dienstag, den 7.8.2018, beginnt der Unterricht für alle weitergeführten Vollzeitschulklassen und weitergeführten Teilzeitschulklassen nach jeweiligem Plan. 

Erholsame Sommerferien! Öffnungszeiten der Verwaltung

Die Verwaltung der bsb ist in den Sommerferien vom 25.6. - 4.8.2018 von 8:00 - 12:00 Uhr geöffnet.

16.7.-20.7.2018 geschlossen!

Verabschiedung der FachoberschülerInnen am 21.06.2018

Bild: bsb
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Bild: bsb
Bild: bsb
Bild: bsb
Bild: bsb

Absolventinnen und Absolventen der vier Fachoberschule (FOS) - Klassen der Beruflichen Schulen Biedenkopf (bsb) mit den Fachrichtungen Wirtschaft und Verwaltung und Technik sind am 21. Juni 2018 im Foyer der Schule feierlich verabschiedet worden.

 

Schulleiter Karl Heinz Schneider gratulierte den jungen Leuten zur Erreichung der Fachhochschulreife. Auch die Lehrkräfte ehrten die notenmäßig besten Leistungen wiesen aber auch auf die Bedeutung von Sozialkompetenz und Engagement in Beruf und Gesellschaft hin.

Abteilungsleiter Matthias Kamm zeichnete das beste Team im Rahmen eines Projektes der Klassen Wirtschaft und Verwaltung mit Kooperationspartnern des heimischen Raumes aus.

 

(Text: S. Rickelt)

 

Absolventen der Beruflichen Schulen Biedenkopf 2018

 

12TE (FOS Technik, Maschinenbau)

Magnus Acker, Bad Endbach-Bottenhorn;Tim Debus, Dautphetal-Holzhausen; Hassan El-Issa, Biedenkopf; Nick Constantin Fischer, Angelburg-Gönnern; Tatjana Gräbe, Biedenkopf; Moritz Heinrich, Wetter-Treisbach; Simon Keil, Steffenberg-Niedereisenhausen; Leon Anton Khatibi, Bad Laasphe; Moritz Koch, Dautphetal-Holzhausen; Jan Kolbe, Dautphetal-Silberg; Diana Panek, Dautphetal-Buchenau; Vanessa Pitzer, Bad Endbach-Bottenhorn; Konrad Reuter, Dautphetal-Herzhausen; Tanja Daniela Rüffler, Biedenkopf-Wallau; Samuel Scheu, Dautphetal-Hommertshausen; Darius Schmidt, Breidenbach-Niederdieten; Kevin Schmidt, Breidenbach-Niederdieten; Theo Schreiber, Breidenbach-Kleingladenbach; Nino Tiezel, Breidenbach-Kleingladenbach

 

12W1 (FOS Wirtschaft und Verwaltung)

Daniel Acker, Steffenberg-Steinperf; Nur Dilara Aksoy, Breidenbach; Mesut Barak,Steffenberg-Quotshausen; Elena Maria Bodnarescu, Gladenbach; Etienne Marc Bojer, Bad Laasphe; Sven Bastian Kastius, Steffenberg-Niedereisenhausen; Hatice Kaya, Breidenbach; Annabell Klingelhöfer, Angelburg-Frechenhausen; Lukas Lenz, Breidenbach-Achenbach; Janina Muth, Wetter-Oberndorf; Jonas Rink, Dautphetal-Herzhausen; Nicolai Schmidt, Dautphetal-Dautphe; Nadine Schröder, Bad Laasphe; Chantal Schwarz, Breidenbach-Achenbach; Ludwig Seibel, Bad Laasphe; Fabienne Siemsen, Bad Laasphe; Zeynep Ucar, Breidenbach

 

12W2 (FOS Wirtschaft und Verwaltung)

Hanna Celine Achenbach, Breidenbach-Wiesenbach; Helena Becker, Dautphetal-Holzhausen; David Lucca Blöcher, Biedenkopf; Masha Dittmann, Steffenberg-Obereisenhausen; Nicolai Herrmann, Dautphetal-Silberg; Niclas Kösling, Biedenkopf-Dexbach; Kim Aileen Kramer, Steffenberg-Niedereisenhausen; Florian Kuhlmann, Dautphetal-Dautphe; HelinIlaydagül Pinar, Biedenkopf; Julia Marie Puy, Steffenberg-Steinperf; Christin Reuter, Dautphetal-Mornshausen; Marie Schmitt, Biedenkopf; Lara Schneider, Dautphetal-Dautphe; Neslihan Sen, Biedenkopf; Johannes Stark, Biedenkopf-Breidenstein; Dominik Strieder, Biedenkopf; Hayrettin Taskiran, Biedenkopf; Albnora Veseli, Biedenkopf

 

12WT (FOS Wirtschaft und Technik)

Sara-Su Babaoglu, Herborn-Burg; Benedikt Calvo-Lorenzo, Eschenburg-Eibelshausen; Jonas Felipe Fischer, Hatzfeld-Holzhausen; Jonas Guhl, Dautphetal-Allendorf; Torben Klein, Steffenberg-Quotshausen; Milena Kuhli, Bad Laasphe; Tom Künkel, Breidenbach-Wiesenbach; Robin Justin Maglovski, Biedenkopf; Alisa Mendack, Dautphetal-Friedensdorf; Jonas Moog, Wetter-Treisbach; Elena Pitzer, Steffenberg-Niedereisenhausen; Szymon Richter, Biedenkopf; Max Stephan, Biedenkopf-Wallau; Laura Stolz, Bad Laasphe; Simge Tuna, Dautphetal-Friedensdorf; Marcel Velte, Breidenbach; Jessica Wagner, Breidenbach-Wolzhausen

 

 

Verabschiedung der Pensionäre

Bild: bsb
Bild: bsb
Bild: bsb
Bild: bsb
Bild: bsb

Im Rahmen einer Gesamtkonferenz am 20. Juni 2018 wurden vier Lehrkräfte aus dem Kollegium der bsb verabschiedet, Herr Dietrich Fingerhut, Herr Wolfgang Grebe, Frau Elke Schneider-Kind und Herr Volkhard Schöck.

Nach den Worten des Schulleiters Karl Heinz Schneider waren sie in den insgesamt 103 Jahren Lehrtätigkeit an den bsb sehr präsent im Kollegium und haben das Schulleben nachhaltig geprägt.

Zwei Kollegen begleiteten die Konferenz mit Jagdhorn-Signale - passend zur liebsten Freizeitbeschäftigung eines angehenden Pensionärs.

Herr Schneider beschrieb kurz den Werdegang jedes einzelnen. Er nannte das ein gutes Beispiel für die Vielfältigkeit der Ausbildungen und Erfahrungen bei den Lehrkräften an beruflichen Schulen. Daraus entstehe ein großer Reichtum für die Bildungsarbeit wie für das Klima in einer Schule. Den vier Pensionären dankte er für viele unterrichtliche und außerunterrichtliche Aufgaben und Ämter, die sie an den bsb übernommen hatten. Dazu gehören u.a. die Mitgliedschaft in Prüfungsausschüssen der IHK und Handwerkskammer, die Tätigkeit als Sicherheitsbeauftragter und als Öffentlichkeitsbeauftragte.

Auch die Abteilungsleitungen wünschten den Pensionären eine neue gute Zeit mit mehr Freiräumen bei guter Gesundheit.

 

Im Anschluss daran konnte der Personalratsvorsitzende Uwe Lange für jeden Pensionär für eine ganz besondere Überraschung sorgen: Eine Bank zum Ausruhen – ein Produkt der Zusammenarbeit von Schüler/-innen, Lehrkräften und heimischen Betrieben. Den Unternehmen gebührt dafür – besonders auch für ihre große Flexibilität – ein großes Dankeschön!

 

Die Füße wurden von der Gießerei Blöcher gefertigt und gespendet und von Schülern der Klasse 12AZM2 im Betrieb Metallbearbeitung Becker (MBB) sandgestrahlt und lackiert. Zusammengeschraubt wurden die Bänke von der Klasse 11AKM mit ihrem Lehrer Carsten Klein. Die Koordination übernahm Frau Katharina Hühn, Personalrätin an den bsb.

 

(Text: S. Rickelt)

Feierliche Verabschiedung der Teilzeit-Berufsschule

Klassenbeste
Foto:E.Schneider-Kind
Bürgermeister J. Thiemig
Foto: E.Schneider-Kind
Schulleiter K.H.Schneider
Foto: E.Schneider-Kind
Industriemechaniker
Foto: E.Schneider-Kind
Konstruktionsmechaniker
Foto: E.Schneider-Kind
Technische Produktdesigner
Foto: E. Schneider-Kind
Verfahrensmechaniker
Foto: E.Schneider-Kind
Industriekaufleute
Foto: E.Schneider-Kind
Technische Modellbauer
Foto: E.Schneider-Kind
Werkzeugmechaniker
Foto: E.Schneider-Kind
Zerspanungsmechaniker
Foto: E.Schneider-Kind
Elektroniker
Foto: E.Schneider-Kind
Bankkaufleute
Foto: E.Schneider-Kind
Kaufleute im Einzelhandel
Foto: E.Schneider-Kind
Verkäuferin
Foto: E.Schneider-Kind

Verabschiedung der Teilzeit-Berufsschüler an den bsb 19. Juni 2018
Foto der Klassenbesten:
Von links (hinten): Alexander Bäcker (Einzelhandelskaufmann), Jan Niklas Vogel (Werkzeugmechaniker), Schulleiter Karl Heinz Schneider, Jenni Bald (Technische Produktdesignerin, MAK), Sebastian Weber (Technischer Modellbauer), Christin Benfer (Technische Produktdesignerin, MAK), Robin Basak (Verfahrensmechaniker), Michael Bieker (Elektroniker für Betriebstechnik), Jan Schreiner (Industriemechaniker), Timo Lüttecke (Werkzeugmechaniker), Diana Neumüller (Verkäuferin), Hannah Ortmüller (Bankkauffrau), Schuldezernent des Landkreises Marburg-Biedenkopf Marian Zachow, Leiter für Aus- und Weiterbildung Dr. G. Hackenberg
Von links (vorne):  Nikolei Nassauer (Bankkaufmann), Michael Theiss (Konstruktionsmechaniker, Metallbauer), Julian Axt (Technischer Produktdesigner, PGK), Lukas Stremmel (Zerspanungsmechaniker)

Informationen:
Anwesende Ehrengäste: Schuldezernent u. erster Kreisbeigeordneter Marian Zachow, Bürgermeister Joachim Thiemig, Leiter für Aus- und Weiterbildung der IHK Lahn-Dill Dr. Gerd Hackenberg
Moderation durch Abteilungsleiterin Tanja Grünig: führt durch das Programm.
Dankt Förderverein der bsb, der Geschenke für die Klassenbesten und die Verpflegung auf der Feier sponsort, dem VBM(Verein für Berufsbildung Marburg), dessen Auszubildende zum Fachpraktiker Küche ein professionelles Büffet mit ihren Ausbilderinnen bereitet haben, allen Lehrkräften, Ausbildern und den Mitarbeitern der Schule. Tanja Grünig empfiehlt ausdrücklich als Klassenlehrerin der Konstruktionsmechaniker und der Metallbauer, dass sich auch Mädchen verstärkt in den gewerblichen Berufen umsehen sollten.
Begrüßung durch Schulleiter Karl Heinz Schneider.:

Dank an alle, die mitgewirkt haben, dass die Feier stattfinden kann, an Lehrkräfte, Ausbilder, Mitarbeiter der Schule…
Duales Ausbildungssystem ist bewährt. Kompetenzen werden in Ausbildungs-Betrieb und Schule erworben.
Besonderheit: einige Schüler haben die Prüfung um ½ bis 1 Jahr vorgezogen, einige Umschüler haben statt 42 Monate nur 24 Monate bis zur Prüfung benötigt.
Schulleiter zeigt viele Möglichkeiten auf, die es für die Absolventen in der Region gibt: Fachoberschule, THM, Techniker-Ausbildung oder der Weg in die Selbständigkeit.
Anstrengung lohnt sich, gerade in der dualen Ausbildung.
Schneider stellt die Frage, warum eigentlich immer die Besten eine besondere Ehrung erhalten.
Antwort hierzu: Wie will man Anstrengung objektiv beurteilen, wie Sozialverhalten, wie die Lernvoraussetzungen. Ein Notendurchschnitt in der Schule ist am besten messbar. Außerdem trifft es mit den Besten auch die Richtigen, da sie ohne Anstrengung nichts erreicht hätten.
Die Besten werden stellvertretend für alle anderen geehrt.
Erläuterung, dass einige Absolventen nicht an der Feier teilnehmen können, da sie  - direkt übernommen wurden -  an diesem Abend in den Betrieben arbeiten müssen.
Die Absolventen der Bundesfachklasse Anschauungsmodellbau und einige Absolventen der Technischen Produktdesigner und der anderen Bereiche des Modellbaus (Landesfachklasse) nehmen an der Feier wegen der weiten Anreise nicht teil.
Grußwort stellvertretend für Ehrengäste: Bürgermeister Thiemig:
Gratulation an Absolventen, Dank an Lehrkräfte, Ausbilder und auch die Eltern.
Lernen wird erhalten bleiben im späteren Leben > lebenslanges Lernen soll als Chance, nicht als Drohung gesehen werden. Dieser Abschluss eines Ausbildungsberufes im dualen Ausbildungssystem ist erst der Beginn der beruflichen Karriere. „Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Wer aufhört treibt zurück.“
Appell an die jungen Leute:  Bleiben Sie optimistisch, lernwillig, leistungswillig und engagiert. Es gibt viele Möglichkeiten für eine Weiterentwicklung am Wissens- und Wirtschaftscampus  in Biedenkopf.
Wir brauchen Sie, wir wollen Sie gerne behalten….“
Büffet der Fachpraktiker Küche des VBM (Verein für Berufsbildung Marburg) und deren Ausbilderinnen. Sehr ansprechend und professionell.   (Informationen: E.Schneider-Kind)

 

Namensliste der Absolventen der Teilzeitberufsschule 2018

Technische Modellbauer/in Fachrichtung Anschauung:

Felix Besser, Jörg Feder, Benedikt Fietz, Lara-MarieJess, Lukas Laß, Claudia Scharlau

Technische Modellbauer/in Fachrichtung Gießerei:

Marvin Theofel,  SebastianWeber

Technische Modellbauer/in Fachrichtung Karosserie und Produktion:

Sven Müller

Industriemechaniker/-in:

Yasin Bekmezci, Eva-Maria Fernandez  Pedrejon,Tayfun Hamurcu,Yaroslav Obodovskyy,Lukas Preiß, Jan Schreiner, AronStrohal, Erik Vidákovics

Konstruktionsmechaniker/Metallbauer:

Hanna Madita Bechtel, Aaron Hausmann, Benjamin Hirte, Silas Jan Reuther, Sergej Schmidt, Michel Theiss

 

Technische Produktdesigner/in Fachrichtung Maschinen- und Anlagenkonstruktion:

Jenni Bald, Christin Benfer, Alexander Briel, Julian Decher, Niklas Hikade

 

Technische Produktdesigner/in Fachrichtung Produktionsgestaltung und -konstruktion:

Julian Axt, Nils Brückmann, Andre Ewald, Julia Winter

 

Verfahrensmechaniker/in Kunststoff- und Kautschuktechnik:

Hamse Abdirahman Mohamed, Maximillian Altendorf,  Yunus Bakkal, Robin Basak, Martin Diehl, Gabriel  Dinc, Daniel Jacobi, Nick Jäger, Manuel Junker,Justin Sebastian Kaszmekat, Benedikt Kovacevic, Tom Lettermann, Dennis Schäfer, Lennard Rudolph Schäfer, Wilhelm Schäfer, Maximilian Schefzig,  Hiyabe Seid,  Abrahaley Sultan Niguse

Werkzeugmechaniker/in:

Philip Althaus, Samuel Becker, Maximilian Köhl, Timo Lüttecke, Hendrik Schmidt, Erik Schwaner, Alexander Vanous, Jan Niklas Vogel

Zerspanungsmechaniker/in:

Sinan Ari, Michael Bodo, Dennis Burk, Maik Demel, Jonas Diehl, Marius Fenner, Felix Freund, Jannik Gessner, Rudolf Heier, Mathias Hoch, Ruzdi Imeri, Mario Schäfer, Patrick Sellmann, Lukas Stremmel

Maschinen- und Anlagenführer:

Mustafa Kelsoy, Serif Özcoskun, Stefan Schämer

Elektroniker für Betriebstechnik:

Michael Bieker, Florian Dörr, Efekan Karsli, Alex Massold, Raphael Petras, Maximilian Schäfer

 

Bankkauffrau/-mann:

Nicolei Nassauer, Lena Fett, Hannah Ortmüller, Alina Solomachin, Lara-Sophie Unterderweide

 

Industriekauffrau/-mann:

ChristianAchenbach, Jenny-DeniseBackes, Lynn- Catherin Bassler, Anna Celine Blank, Sabrina Conrad, Marcel Frosch, Dominik Geiss, Dominik Jung, Ann- Kahtrin Koch, Laura Elise Koppers, Angelina Laukel, Alexander Lenz, Nikolas Plack, Jennifer Rodriguez- Dersch, Carolin Römer, Meike Theofel, Kevin Vidakovics, Niklas Weide

 

Kauffrau/-mann im Einzelhandel:

Jasmen Atamian, Alexander Bäcker, Sara Boga, Jonas Döring, Gloria Hahn, Zahire-Gözde Pinaroglu, Sarah Speck, Julian Wellstein, Isabel Winhauer, Nadine Youssef

Verkäufer/in:

Elisa Braun, Jasmin Braune, Veronika Dargacz, Maximilian Gruber, Felix Herrmann, Cihan Incirci, Steven Kalinker, Ugurcan Karapinar, Neumüller Diana, Valentin Pfeifer, Michelle Poser, Lisa Röder, Djane Schneider, Sabrina Speck, Clara Van Ooyen

Fachpraktiker/in Küche:

Turhan Incirci, Larissa Seidel

Verabschiedung der Berufsfachschulen zum mittleren Abschluss

BFS-Klassen
Foto: E.Schneider-Kind
11 MT
Foto: E.Schneider-Kind
11K
Foto: E.Schneider-Kind
11So
Foto: E.Schneider-Kind

Verabschiedung der BFS-Klassen
In festlichem Rahmen und festlich gekleidet sind  43 Absolventinnen und Absolventen der zweijährigen Berufsfachschule zum mittleren Abschluss verabschiedet worden.
In recht professionell gemachten Foto-Shows präsentierten die jungen Leute ihre schulischen
Aktivitäten während der vergangenen zwei Jahre:
Vom Kennenlerntag organisiert und betreut durch den Sozialpädagogen Thomas Arke und Lehrerin Elke Wiemers zu Beginn der Zeit bis zur Abschlussfahrt aller Klassen nach Amsterdam.
Thomas Arke hat die drei Klassen während der gesamten Zeit mit Rat und Tat weiterhin unterstützt.
Schulleiter Karl Heinz Schneider betonte in seiner Begrüßung die Möglichkeit der Berufsorientierung in diesen Klassen des mittleren Abschlusses.
Durch den berufsbezogenen Unterricht, der in etwa die Inhalte einschlägiger Ausbildungsberufe des jeweiligen Berufsfeldes abdeckt, wird der Übergang in eine Berufsausbildung im Dualen System deutlich erleichtert. Weiterführende schulische Bildungsgänge wie höhere Berufsfachschulen und  Fachoberschule können mit dem Abschluss der BFS unter bestimmten Voraussetzungen ebenfalls gewählt werden.
Die Beruflichen Schulen Biedenkopf bieten den Absolventinnen und Absolventen weiterhin viele Möglichkeiten der Weiterbildung.
(Bericht und Fotos: E.Schneider-Kind)

 

Namenslisten der Absolventen der zweijährigen Berufsfachschule  (zum mittleren Bildungsabschluss) der bsb 2018:

Klasse 11MT/ Mechatronik (Kombination aus den Bereichen Elektrotechnik und Metalltechnik)/ (Klassenlehrer: Peter Hinrichs):

Sebastian Baar, Nick Gottfried, Michael Groth, Christian Hartung, Leonie Kramer, Can Kuyubasi, Robert Marciniak, Abdiaziz Mohamed Yusuf, Florian Moog, Jannis Luca Reichel, Aziz Muhammed Tasiran, Furkan Taskiran, Yonas Tesfalem.

 

Klasse 11K/ Wirtschaft und Verwaltung ( Klassenlehrerin Nicole Werner):

Ibrahim Altintepe, Bastian Bene, Billy-Joe Bückner, Felix Danz, Moritz Heiner, Vanessa Koch, Atilla Kuyubasi, Celina Lind, Nadine Orth, Kushtrim Rahmani, Nele Tremmel, Jessica Weber.

 

Klasse 11 SO/ Soziales und Gesundheit ( Klassenlehrerin Ursula Höß):

Ronja Bald, Gjylesime Batushaj, Lisa Bubenheim, Annika Dias, Jenny Donges-Drechsler, Laura Drexler, Tishan Gercke, Jimmy Hain, Jasmin Heinzerling, Jennifer Reisz, Morteza Rezayi, Zahra Rezayi, Jan Michael Ruber, Lara Schäfer, Larissa Schneider, Jana Marie Wachtel, Duygu Yesil.

 

 

Sima traut sich was - Verabschiedung der Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung

Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung
Foto: E.Schneider-Kind
10 VJ1
Foto: E.Schneider-Kind
10 VJ2
Foto: E.Schneider-Kind
10 VJ3
Foto: E.Schneider-Kind
10 VSP
Foto: E.Schneider-Kind
Lehrerteam und Sozialpädagogen
Foto: E.Schneider-Kind

Sima traut sich was – Verabschiedung der Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung:

Mit zarter Stimme, aber entschlossen und mit einigem Selbstvertrauen spricht sie ihren Dank an alle Lehrkräfte und auch die Sozialpädagogen Herrn Steitz und Frau Reichel aus, die ihr geholfen haben, den Hauptschulabschluss zu bekommen:  Sima Yaghobi  aus der Klasse 11 INTE. Es gibt zudem für jeden eine Rose und einen warmherzigen Blick – vorbildlich! Sie wird unterstützt von einigen Klassenkameradinnen.

Insgesamt haben laut Abteilungsleiterin Ingrid Debus viele der Absolventinnen und Absolventen der Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung gute Hauptschulabschlüsse und qualifizierende Hauptschulabschlüsse erreicht.

In der Klasse 11INTE, in der Flüchtlinge auf das Berufsleben vorbereitet werden, sind alle mit  Zertifikaten  des „Deutschen Sprachdiploms“ ausgezeichnet worden.

Drei junge Leute haben einen Ausbildungsplatz erhalten im Anschluss an ein Projekt in Kooperation mit der Deutschen Post AG. Ein Film, gedreht von Mitarbeitern der Deutschen Post AG im Rahmen dieses Projektes belegt die gute Zusammenarbeit. Laut Ingrid Debus ist das nächste derartige Projekt bereits geplant.

Dank der guten Abschlüsse haben zahlreiche Absolventinnen und Absolventen der Klassen 10 VJ ,

10 VSP und 11 INTE Ausbildungsplätze in Aussicht oder werden die zweijährige Berufsfachschule zum mittleren Abschluss besuchen können.

Viel Erfolg und gutes Durchhaltevermögen!

 

Namenslisten Bildungsgänge zur  Berufsvorbereitung (BzB) der bsb 2018:

10VJ 1 (Klassenlehrer: V. Schöck):

Davut Coban, Mert Pascal Decker, Daniel Fischer, Jaroslaw Grichoutkine, Justin Grzybinski, Ronja Haudek, Fabian Koller, Marius Alwin Schellhorn, Marc-Denis Schmidt, Jannis Stenger, Billy Taha, Tané Katharina Wosnitza

10VJ 2 (Klassenlehrerin: G. Lippold):

Leon Becker, Seyda Bozlak, Adam Dargacz, Asli Gemici, Nikola Glisovic, Gorgina-Elisa Jung,

Christopher Lang, Jasmin Meier, Jan-Moritz Meyer, Anastasia Reisz, Jamie Theresa Schneider, Saskia Schwitz

10VJ 3 ( Klassenlehrerin: V. Estor):

Sohwan Elias, Aaron-Lee Feuring, Tom Kaletsch, Yussef Kurt, Peter Kurz, Luca Nowitzki, Kenny Caspar Veith

10VJSP ( Klassenlehrerin G.Lippold):

Varoj Ahmad, Mohammad Tamim Ahmadzai,  Sahar Aladad, Mustafa Bakhshi, Ahmad Edrees Fayaz,  Mohamad Hameed, Ghulam Abbas Hossaini, Hour Ibrahim Alkhudr, Faisal Makki,  Ahmad Omar,  Harizan Galinov Shterev

11 INTE (Klassenlehrerin: A. Koppers):

Sahdi Abdi, Abdulahi Abdirahman Jimaale, Kffayat Alamyar, Fakhriden Ansari, Jamal Hossaini,  Ahmad Jawad, Abo Ahmad Kohbandi, Borhandin Paywandi, Sima Yaghobi

 

(Bericht und Fotos:  E.Schneider-Kind)

Feierliche Einweihung des Gebäudes C der Beruflichen Schulen Biedenkopf am 18.6.2018

Das neue Gebäude C
Foto: E.Schneider-Kind
Landrätin K. Fründt
Foto: E.Schneider-Kind
Schulleiter K.H. Schneider
Foto: E.Schneider-Kind
IHK-Präsident E.Flammer
Foto: E.Schneider-Kind
Erster Kreisbeigeordneter M.Zachow
Abt. Leiterin beim HKM Dr. Heike Jäger
Foto: E.Schneider-Kind
Bürgermeister J.Thiemig
Foto: E.Schneider-Kind
Geschäftsführer T. Petroschka
A. Hartmann erläutert im Bereich Metalltechnik
Foto: E.Schneider-Kind
Präsentation der CNC-Maschine
Foto: E.Schneider-Kind
K.Bernhardt erläutert im Bereich Zerspanungsmechanik
Foto: E.Schneider-Kind
K. Christ erläutert im Bereich Modellbau
Foto: E.Schneider-Kind
E.Payer und Fachpraktiker Küche
Foto: E.Schneider-Kind
Treppenaufgang zum Gebäude C
Foto: E.Schneider-Kind

Einweihung des Gebäudes C der Beruflichen Schulen Biedenkopf am 18.6.2018
Endlich ist es soweit. Das Gebäude C der bsb wurde am 18. Juni feierlich eingeweiht.
Dazu waren zahlreiche Gäste aus Wirtschaft, Politik und Bildungswesen erschienen sowie derzeitige und ehemalige Kolleginnen und Kollegen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Landrätin Kirsten Fründt, die auch die Moderation der Feier übernommen hatte,  sieht das neue Gebäude, das gemeinsam von den Beruflichen Schulen Biedenkopf (bsb), der Außenstelle Biedenkopf der IHK Lahn-Dill und von der Technischen Hochschule Mittelhessen(THM) genutzt wird, als Zeichen für die Standortsicherung mit und für die Unternehmen der Region.
Unterstützt durch den Berufsschulstandort und die THM könnten dringend benötigte Fachkräfte in der Region ausgebildet und  gehalten werden. Der Neubau sei ein deutliches Bekenntnis zum Standort der bsb und zur Region.
Erster Kreisbeigeordneter Marian Zachow erkennt in dem Bau des neuen Werksktattgebäudes gar eine weichenstellende Zukunftsentscheidung für das ganze Hinterland. Der Wissens- und Wirtschafts-Campus sei ein „Magisches Viereck“  aus Wirtschaft, Wissenschaft, beruflicher Kompetenzbildung und Allgemeinbildung.
Sein  Dank ging an alle Beteiligten, in besonderer Weise aber auch an Schüler und Lehrkräfte, die die alten Räume aus- und die neuen Räume eingeräumt hatten- ein Ausdruck gelebten Gemeinsinns.
Nach einem Image-Film über Mittelhessen mit einem „poetry slam“  von Lars Ruppel unter dem Motto „Mittelhessen geht voran!“ sprach der Schulleiter der bsb Karl Heinz Schneider die gemeinsame Nutzung der neuen Räumlichkeiten durch bsb, THM , IHK und VBM (Verein für Berufsbildung Marburg) als gelebten Alltag an.
Unter der Fragestellung „Wer sind wir?“ stellte er die bsb als selbständige berufliche Schule des Landes Hessen vor, die u.a. dabei sei, ein eigenes Qualitätsmanagement aufzubauen.
In diesem Rahmen gäbe es mehr Selbständigkeit und Entscheidungskompetenz aber auch ein Mehr an Verantwortung.
Er zeichnete ein optimistisches Zukunftsbild für die bsb als Zentrum für berufliches Lernen in der Region:
Überdurchschnittlich viele Teilzeitschüler in der Ausbildung des dualen Systems an der Schule – entgegen der allgemeinen Tendenz hin zu vollzeitschulischen Bildungsgängen – und eine Reihe von Berufsschullehrkräften in Ausbildung an der Schule seien ein deutliches Zeichen dafür.
Nach seinem Dank an alle, die am Bau des Gebäudes mitgewirkt haben bzw. finanzielle Unterstützung gegeben haben, überreichte er stellvertretend für alle Beteiligten dem ehemaligen Leiters des Fachdienstes Technisches Gebäudemanagement und Leiter des Fachbereiches Schule und Gebäudemanagement Klaus Herrmann, der auch den Neubau fast bis zur Fertigstellung betreut hat,  einen 3D-Ausdruck des neuen Gebäudes als symbolisches „Stück Heimat“.
 Dankesworte richtete auch die Elternbeiratsvorsitzende der bsb Sabine Wehrmann an alle Gäste, ebenso die Sprecherin der Schülervertretung (SV) Jessica Wagner, die in einer für eine so junge Schülerin außerordentlich ansprechenden Rede auch ein wenig Kritik übte: „Etwas mehr Farbe im Gebäude wäre schön gewesen…“, aber das könne ja noch (z.B mit Hilfe der Kreativität von Schülern) nachgeholt werden.
Die stellvertretende Abteilungsleiterin beim Hessischen Kultusministerium Dr. Heike Jäger bezeichnete das Gebäude  als beispielhaft für Passagen des Leitbildes, das sich die Schule selbst gegeben habe:
„Wir sind Zentrum für berufliches Lernen in der Region“ und „ Wir arbeiten vielfältig und vertrauensvoll zusammen.“
Die Grußworte von Eberhard Flammer, Präsident der IHK Lahn-Dill, richteten sich zunächst an die Lehrkräfte der bsb und der THM. Es seien die Lehrkräfte, die den neu erbauten Ort mit Geist und Leben erfüllten. „Wissen sei zudem das einzige, was man durch Teilen unbegrenzt vermehren könne“.
Ein Standort wie das Wissens- und Wirtschaftszentrum in Biedenkopf sei ein wichtiger Beitrag zum Leben in unserem Land, das nur sinnvoll existieren könne, wenn es dezentral entwickelt und geführt werde, gerade auch fernab von den großen Ballungszentren.
Sein Dank galt insbesondere den Unternehmen der Region, die mit großzügigen Spenden dazu beigetragen haben, einen großen Zukunftswert zu schaffen.
Auch der Bürgermeister Biedenkopfs Joachim Thiemig freute sich mit der Einweihung des neuen Gebäudes über einen „guten Tag für Biedenkopf und die ganze Region“ und  erkannte in der gemeinsamen Entscheidung, dieses Gebäude zu errichten, ein klares Bekenntnis zum Bildungsstandort Biedenkopf.
Abschließend informierte Torsten Petroschka, der Geschäftsführer des Architekturunternehmens sander.hofrichter architekten GmbH, die Gäste der Feier anhand einer Foto-Präsentation darüber, wie der Entstehungsprozess des neuen Gebäudes vonstatten gegangen war:  von der Aufgabenstellung in einem ersten Entwurf über städtebauliche Varianten und die Anbindung an den baulichen Bestand bis zur Fertigstellung in der heutigen Form.
Eine symbolische Schlüsselübergabe an den Schulleiter durfte nicht fehlen.

Im Anschluss an die offiziellen Feierlichkeiten gab es Gelegenheit, das neue Gebäude zu besichtigen.
Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler zeigten das neue Gebäude und seine Einrichtung in Aktion und stellten auch schon fertige Produkte aus dem Fachunterricht vor.
Nicht zuletzt konnten sich die Gäste  im Restaurant des VBM (Verein für Berufsbildung Marburg) mit den von den Fachpraktikerinnen und Fachpraktikern Küche und ihren Ausbilderinnen Elfi Payer und Christiane Theis geschaffenen Köstlichkeiten stärken.

(Bericht: E.Schneider-Kind)

VBO-Verabschiedung Juni 2018

Nach einem halben Jahr ist am 15. Juni 2018 wieder einmal ein VBO-Projekt (Vertiefte Berufsorientierung) beendet worden.

Lehrerteam
Foto: E.Schneider-Kind
Bautechnik
Foto:E.Schneider-Kind
Elektrotechnik
Foto:E.Schneider-Kind
Ernährung
Foto:E.Schneider-Kind
Holztechnik
Foto: E.Schneider-Kind
Kunststofftechnik
Foto:E.Schneider-Kind
Metalltechnik
Foto: E.Schneider-Kind
Pflege und Gesundheitt
Foto: E.Schneider-Kind
Wirtschaft und Verwaltung
Foto: E.Schneider-Kind

VBO-Verabschiedung Juni 2018
Nach einem halben Jahr ist am 15. Juni 2018 wieder einmal ein VBO-Projekt (Vertiefte Berufsorientierung) beendet worden.
Etwas Besonderes, betonte Schulleiter Karl Heinz Schneider in seiner Ansprache, war dieses Mal der Unterricht einiger Gruppen im neuen Werkstattgebäude, Gebäudeteil C, der Beruflichen Schulen Biedenkopf (bsb).
Haupt- und Realschüler können im Laufe des VBO-Projektes Berufsschulluft schnuppern und Berufe kennen lernen. Seit Jahren erhalten junge Leute aus den kooperierenden Schulen am Ende der Projektzeit  Zertifikate bei  ihrer Verabschiedung.
Diese Zertifikate können sie, wie Abteilungsleiterin Ingrid Debus, die das Projekt federführend leitet und die die Verabschiedungsfeier moderierte, bei der Bewerbung um einem Praktikumsplatz oder eine Ausbildungsstelle vorlegen.
Das sehr erfolgreiche VBO-Projekt  (Vertiefte Berufsorientierung) ermöglicht  eine Eignungs- und Neigungsfeststellung im Hinblick auf die Berufswahl in Kooperation mit Haupt- und Realschulen.  Finanziert wird diese Maßnahme von den beteiligten Schulen, dem Landkreis und vom Förderverein der bsb. Weitere Informationen gibt es auf der Homepage der bsb unter www.bs-biedenkopf.de.

In diesem Schulhalbjahr beteiligten sich die Hinterlandschule Breidenbach (Sabrina Fuchs, Ursula Zipf - Beratungslehrerin), die Europaschule Gladenbach (Marcus Wessely-Stilter)  und die MPS Hartenrod (Timo Beck, Constanze Schubert).
Seit Jahren sind die Organisatoren und die Fachlehrer der bsb, unterstützt von den Lehrkräften der Haupt- und Realschulen, bemüht, eine möglichst große Vielfalt an Angeboten aufrecht zu erhalten.
In diesem Projektdurchlauf konnten sich die Mädchen und Jungen je zwei Angebote aus insgesamt
 8 Berufsfeldern aussuchen und dann jeden Freitag besuchen.
Die Lehrkräfte der bsb freuen sich nun wieder auf die neuen Schülerinnen und Schüler aus den Haupt- und Realschulen, die nach den Sommerferien 2018 begrüßt werden.
Übrigens:
Fachlehrer Ralf Hüttl hatte in diesem Durchgang eine Gruppe von Mädchen im Bereich Bautechnik – bis dato eine Männer-Domäne.
Das hat so prima funktioniert, dass er sich für das nächste Projekt wieder Mädchen in seiner Bautechnik-Gruppe wünscht!

Das sind die Fachgruppen des VBO-Projekts, die nun von ihren Fachlehrkräften der bsb verabschiedet wurden:
Elektrotechnik ( Dietrich Fingerhut, Thomas Payer):
Im Schwerpunkt Schaltungstechnik wechselten die Schüler Schalter, lernten Schaltpläne kennen und bauten um von der Ausschaltung über die Serienschaltung, Wechselschaltung bis zur Kreuzschaltung.
Bautechnik (Ralf Hüttl):
Höhenmessung (Nivellieren) und Höhenberechnung, Mauern und Verputzen waren Schwerpunkte in der Bautechnik.
Holztechnik (Manfred Bernhardt):
Hier erlernten die Schüler Arbeitsgänge der Holztechnik an brauchbaren Werkstücken. Messen und Anreißen waren ebenso Lerngegenstand wie der sichere Umgang mit Sägen, Raspeln, Feilen, Stecheisen und Ständerbohrmaschinen. Hergestellt wurden: Flaschenöffner, Zettelhalter und ein achteckiges Solitär-Spiel.
Kunststofftechnik (Ralf Schmidt):
Im Mittelpunkt stand die Bearbeitung von Kunststoffen. Kunststoffe wurden geformt, gebohrt, gefeilt, gesägt, gefräst, geschliffen, poliert und geklebt. Sogar den Prozess des Tiefziehens lernten die Schüler kennen. Die Produkte: Handyhalter, Namensschilder, Vogelfutterrohre, Figuren, Masken und Modelle von Autos. Auch Firmenbesichtigungen standen auf dem Programm: bei der Firma Elkamet Kunststofftechnik GmbH und der Firma Bachl Dämmtechnik GmbH & Co KG in Biedenkopf.
Metalltechnik (Oliver Wiedemann, Christoph Waschescio):
Grundlegende Bearbeitungsmethoden der Metalltechnik vom Anreißen von Werkstücken, Bohren an der Säulenbohrmaschine,  Feilen und Sägen von Nichteisenmetallen und Stahl über Blechschneiden bis hin zum Löten wurden hier vermittelt. Hergestellt wurden: Flaschenöffner, Kupferrose, Schlüsselanhänger und Trichter.
Ernährung (Carola Egerding):
Hygiene auch im Umgang mit Lebensmitteln, Kochkleidung, ergonomischer Arbeitsplatz , Ernährungsberufe, rationelles Arbeiten, Gartechniken,Schneidtechniken, Rezepte lesen, verstehen und umsetzen, gesunde Ernährung, Nahrungsmittelproduktion und das Thema Nachhaltigkeit, Müllreduzierung und Mülltrennung waren Themen im Bereich der Hauswirtschaft.
Pflege und Gesundheit (Margret Wege):
Ein Schwerpunkt waren Soforthilfe-Maßnahmen, z.B. die Herz-Lungen-Wiederbelebung.
Weiterhin lernten die Schülerinnen unterschiedliche Berufsbilder aus dem Gesundheitsbereich und dem Dienstleistungsbereich kennen. Wunden verbinden, der Umgang mit Bewegungshilfsmitteln (z.B. Rollstuhl) und Grundlagen der Säuglingspflege standen ebenfalls auf dem Plan.
Wirtschaft und Verwaltung ( Christina Bierfreund):
In Kooperation mit den Klassen der Bürowirtschaft (12 BW) erhielten die Schüler hier eine Vorstellung von kaufmännischen Berufsbildern. Sie lernten Bewerbungsmappen und Präsentationen in PowerPoint zu erstellen und schließlich Themen zu präsentieren - nützlich für alle Berufe und für den Unterricht in weiterführenden Schulen.

(Bericht und Fotos: E. Schneider-Kind)

Boomwhackers zum Abschied der HBFS-Klassen

12 BW (Bürowirtschaft) und 12BSA (Sozialassistenz) wurden am 14.6.2018 verabschiedet.

12BSA HBFS Sozialassistenz
Foto: A. Mock-Eibeck
12BW HBFS Bürowirtschaft
Foto: A. Mock-Eibeck
Abt.leiterin Ingrid Debus moderiert
Foto: A. Mock-Eibeck
Schulleiter Karl Heinz Schneider
Foto: A. Mock- Eibeck
11BSA musiziert
Foto: A. Mock-Eibeck
Dank an die BSA
Foto: E.Schneider-Kind
Boomwhackers
Foto: A. Mock-Eibeck

Boomwhackers zum Abschied der HBFS-Klassen
Auch dieses Jahr haben sich die Veranstalter der Verabschiedung der Klassen  12 BSA und 12 BW  -HBFS (zweijährige Höhere Berufsfachschule) für  Sozialassistenz  bzw. Bürowirtschaft - etwas Besonderes einfallen lassen.
Die Klasse 11BSA (HBFS Sozialassistenz) brachte bei ihrer musikalischen Umrahmung der Feier außer Klavier und Cachon auch sogenannte Boomwhackers zum Einsatz. Das sind gestimmte Percussion-Kunststoffröhren, die man als Rhythmus-Instrumente vielfältig verwenden kann, auch in der Pädagogik.
Abteilungsleiterin Ingrid Debus moderierte die Feier, während die Klassenlehrerinnen Anke Tittel und Simone Schmidt die Zeugnisausgabe und die Ehrung der Klassenbesten übernommen hatten.
Schulleiter Karl Heinz Schneider verabschiedete die jungen Leute in seiner Ansprache mit den Worten, dass „die ganze Theorie der Pädagogik eigentlich vergeblich sei, da Kinder ihre Vorbilder imitieren, im Guten wie im Schlechten…!“  Daran sollten sie denken , wenn sie in ihre Berufe beispielsweise als Erzieherinnen und Erzieher gingen,  und möglichst gute Vorbilder sein.Vorbild sein sei keine freie Wahl. Andere suchten sich aus, welche Personen und welche Verhaltensweisen sie sich zum Vorbild machten. Deshalb müsse man auch das eigentlich unbewusste Handeln immer wieder reflektieren.
(Bericht u. Fotos: Elke Schneider-Kind)

HBFS Sozialassistenz: (Klassenlehrerin: Simone Schmidt)
Marie Bald, Marina Dittmann, Rabia Günes, Clara-Marie Hanschmann, Amina Leonie Hartmann, Jana-Elena Kadenbach, Jana Kleinhenn, Madita Knop, Dilan Kocyigit, Laura Michelle Müller, Louisa Ochs, Evelin Pleis, Maximilian Schwarz, Isabelle Ina Theis

HBFS Bürowirtschaft: (Klassenlehrerin: Anke Tittel)
Philipp Achenbach, Marc André Amend, Michelle Burger, Furkan Cetin, Dennis Diehl, Samira Feller, Amelie Förster, Jan Hauke, Jana Maleen Klein, Johanna Krug, Adrian Nicolae Pita, Verona Rühl, Noah Stellner, Shanna Szilagyi, Lauren Vidakovics, Lukas Valentin Wern

Industriekaufleute fahren nach Rom

Klassenfahrt der 11 CIK

Bild: bsb

Das zweite Ausbildungsjahr der Industriekaufleute unternahm im Mai, nach ihrer erfolgreichen Zwischenprüfung, eine Klassenfahrt nach Rom.

 

Mit dem Bus ging es zunächst zum Flughafen Köln-Bonn und von dort aus direkt nach Rom, wo die Klasse auf einem etwas außerhalb gelegenen Campingplatz in kleinen Bungalows untergebracht war.

 

Auf dem Programm standen unter anderem eine historische Stadtführung, ein Besuch des Colosseum und eine Führung durch den Vatikan inklusive der vatikanischen Kunstmuseen, der Sixtinischen Kapelle und des Petersdoms.

Abschlussfahrt der Fachoberschulklassen 12 FOS nach Prag 2018

Abschlussklassen der FOS in Prag
Foto: F.Schneider
Karlsbrücke bei Nacht
Foto: E.Wiemers
Feuerwerk an der Karlsbrücke
Foto: E.Wiemers
Burg Karlstein
Foto: E.Wiemers

Abschlussfahrt der Fachoberschulklassen 12 FOS nach Prag 2018
 Prag war nun zum vierten Mal -  vom 14.-18.5.2018 -  Ziel der Abschlussfahrt der Fachoberschule der Beruflichen Schulen Biedenkopf.
Es hat sich herumgesprochen, dass die tschechische Hauptstadt nicht nur eine attraktive Stadt mit unzähligen historischen Sehenswürdigkeiten und Möglichkeiten für abendliche Unternehmungen ist, sondern dass sie für Schüler auch erschwingliche Preise bietet.
Das Wetter spielte überwiegend mit, und so konnten vier Klassen  - 12W1, 12W2, 12WT und 12TE – mit ihren Lehrkräften das Programm der Studienfahrt und die Freizeit in Prag bei angenehmen Temperaturen genießen.
Das stand auf dem Programm:
•     Stadtführung durch die historische Alt- und Neustadt mit Besichtigung der bekanntesten Sehenswürdigkeiten (Karlsbrücke, ehemaliges Judenviertel Josephsstadt, Altstädter Ring, Wenzelsplatz, Platz der Republik etc.)
•    Führung durch das Prager Burgviertel mit Hradschin
•    Werksführung durch die Skoda-Werke in Mlada Boleslav (Presswerk, Lager…) für eine Gruppe und  Fahrt nach Theresienstadt für eine zweite Gruppe
•    Führung durch das Skoda-Museum mit beeindruckenden historischen Fahrzeugen
•     Besichtigung der Burg Karlstein (schönste böhmische Burg)

Am Himmel schwebende, farbig beleuchtete Gleitschirmflieger, die dann spektakulär in der Moldau landeten, eine Prozession zu Ehren des Heiligen Johannes Nepomuk und ein beeindruckendes Feuerwerk an der berühmten Karlsbrücke waren der Auftakt einer Reihe von erlebnisreichen Abenden in Prag.
In der programmfreien Zeit konnten die jungen Leute in Gruppen in alle Richtungen in Prag ausschwärmen um die lauwarmen Frühsommernächte in Discos, Bars, Shopping-Centres und auf den Plätzen und Brücken Prags zu genießen.
Abschlussfahrten tragen immer wieder dazu bei, dass die Schulzeit in guter Erinnerung bleibt.

(Bericht: Elke Schneider-Kind)

Auszubildende besichtigen Hilton Hotel am Airport Frankfurt

am Büffet
Foto: T. Arke

Auszubildende besichtigen Hilton Hotel am Airport Frankfurt
Einen ganz besonderen Betriebsausflug unternahmen die Auszubildenden des Vereins für Berufsbildung Marburg e.V. (VBM) mit ihren Ausbilderinnen Christiane Theiß und Elfi Payer am 22.05.2018. Ziel war das Hilton Garden Inn Frankfurt Airport. Das Hotel liegt im weltberühmten THE SQUAIRE Gebäude mit direktem Zugang zum Terminal 1.
Frau Junker, Hotelkauffrau und Personalverantwortliche, führte die angehenden Fachpraktiker*innen Küche und Hauswirtschaft durch das Hilton-Hotel. Neben dem Blick in die offene Küche mit Restaurant und einem Gespräch mit dem Chefkoch, stand die Besichtigung der Hotelzimmer auf dem Tagesplan. Schon dir einfachen Zimmer begeisterten die Auszubildenden, aber vor allem die Präsidenten-Suite sorgte für große Augen.
Die Auszubildenden kamen aus dem Staunen kaum heraus.
Abgerundet wurde die Hotelführung durch einen reichhaltigen Imbiss in der 5th Lounge. So konnten in angenehmer Atmosphäre noch Fragen gestellt und die gewonnenen Eindrücke verarbeitet werden.
(Bericht u. Foto: Thomas Arke)

Treffen der Pensionärinnen und Pensionäre an den bsb April 2018

Zum vierten Mal trafen sich die Ehemaligen, z.T. mit Ehegatten, auf Einladung des Personalrats am 10. April im Restaurant des Vereins für Berufsbildung Marburg (VBM) an den bsb.

Im Restaurant des VBM an den bsb
Foto: E.Schneider-Kind
Schulleiter K.H. Schneider führt durch das neue Werkstattgebäude
Foto: E.Schneider-Kind
Führung im neuen Werkstattgebäude
Foto: E.Schneider-Kind
Fachpraktikerinnen Küche am Büffet
Foto: E.Schneider-Kind

Treffen der Pensionärinnen und Pensionäre an den bsb.
Ein regelmäßiges Treffen der Pensionärinnen und Pensionäre der Beruflichen Schulen Biedenkopf (bsb) hat nun schon Tradition.
Zum vierten Mal trafen sich die Ehemaligen,  z.T. mit Ehegatten, auf Einladung des Personalrats am 10. April im Restaurant des Vereins für Berufsbildung Marburg (VBM) an den bsb.
 Moderiert vom Personalratsvorsitzenden Uwe Lange begann die Veranstaltung dieses Mal mit einem gemeinsam gesungenen Lied. Schulleiter Karl Heinz Schneider begrüßte die Gäste herzlich.
Bei Getränken und einem leckeren Büffet mit Kuchen und herzhaften Häppchen, das traditionell die angehenden Fachpraktikerinnen und Fachpraktiker Küche des VBM mit ihren Ausbilderinnen vorbereitet hatten, gab es viel Gesprächsstoff. Gemeinsam mit der erweiterten Schulleitung und dem Personalrat konnten Anekdoten aus früheren Schultagen aber auch Neues aus der Schule ausgetauscht werden.
Auch dieses Mal fand eine Besichtigung des mittlerweile fertiggestellten Werkstatt-Neubaus der bsb unter Führung von Schulleiter Schneider statt. Beim letzten Treffen hatten die Seniorinnen und Senioren noch eine Baustelle vorgefunden.
 Das Gebäude des Landkreises für die bsb, in dem auch die Außenstelle des dualen Studiums StudiumPlus der THM (Technische Hochschule Mittelhessen) und die Geschäftsstelle Biedenkopf der IHK Lahn-Dill als Mieter untergebracht sind, ist nach neuesten Standards für Pädagogik, Sicherheit, Brandschutz und Inklusion errichtet worden.
Es hat sich doch so Einiges an den bsb verändert.

(Fotos und Bericht: Elke Schneider-Kind)

Was werde ich?

Mobile Ausstellung zur Berufsorientierung an den Beruflichen Schulen Biedenkopf

Foto: P. Gallinger

„Was werde ich?“
Mobile Ausstellung zur Berufsorientierung an den Beruflichen Schulen Biedenkopf

Mit einem niedrigschwelligen Angebot boten die Beruflichen Schulen Biedenkopf in enger Zusammenarbeit mit dem Regionalen Übergangsmanagement des Landkreises zwei Wochen lang den  Bildungsgängen zur Berufsvorbereitung sowie den InteA-Klassen die Gelegenheit, sich über Berufsfelder und Berufe sowie nötige Voraussetzungen zu informieren.
Es gab ansprechend gestaltete Aufsteller zu den Bereichen:
- Bau
- Informatik und Technik
- Druck, Medien und Papier
- Kosmetik, Körper, Wellness
- Elektro/ Sanitär-Heizung
- Mathematik/ Naturwissenschaften
- Ernährung
- Metallbau
- Fahrzeug- & Verkehrstechnik
- Natur und Umwelt
- Farben und Lacke
- Soziales, Pflege und Gesundheit
- Holz
- Transport, Lager & Logistik
- Hotel- und Gaststättengewerbe
- Wirtschaft, Verwaltung & Handel
Die Auswahl der vorgestellten Berufe erfolgte in Absprache mit den zuständigen Institutionen vor Ort (Agentur für Arbeit Marburg, IHK Kassel-Marburg sowie der Handwerkskammer). Die Ausstellung wurde im Rahmen der hessenweiten Strategie OloV gefördert. OloV hat die Optimierung des Übergangs Schule-Beruf zum Ziel.
(Informationen aus dem Begleitmaterial der Ausstellung, P. Gallinger)

LIGHT+BUILDING

10 CIK besucht die Firma Pracht auf der internationalen Lichtmesse

Am 22.03.2018 startete die 10 CIK in eine etwas andere Betriebsbesichtigung…

 

Die Firma Pracht hatte die angehenden Industriekaufleute auf die weltweit größte internationale Lichtmesse eingeladen. Auf der „Light + Building“ präsentierten über 2.700 Aussteller vom 18.03.- 23.03.2018 ihre Weltneuheiten für Licht, Elektrotechnik sowie Haus- und Gebäudeautomation. Die Firma Alfred Pracht Lichttechnik ist seit 1923 ein Leuchtenhersteller mit Leuchten für besondere Anwendungsgebiete. Produziert werden diese größtenteils in Buchenau, dem Sitz der Firma.

 

In Frankfurt angekommen quetschten wir uns mit den vielen anderen Messebesuchern in die S-Bahn und fuhren direkt zum Messegelände. In Halle 3 Stand C51 besuchten wir den Stand unseres Ausbildungsunternehmens Pracht. Dort bekamen die SchülerInnen grünes Slush-Ice. Diese Farbe hat es, da die Firmenfarbe des Unternehmens ebenfalls „Pracht-Grün“ ist. Aber auch Nachos mit Salsa oder Guacamole wurden neben anderen Speisen angeboten. Die Guacamole hat Pracht genutzt, um seine neue Marketingstrategie vorzustellen, die sogenannte „Avocado-Strategie“. Die weiche Schale und der harte Kern der Frucht stehen für die unterschiedlichen Produktlinien der Firma, erklärte uns der Marketingverantwortliche Raphael Eisenberg. Ein anderer Eyecatcher war der Eisblock auf dem Messestand, welcher mit eigenen Prachtleuchten grün angestrahlt wurde.

 

Anschließend besuchten wir gemeinsam einen weiteren Ausbildungsbetrieb, den Stand von Elkamet. Danach hatten wir noch Zeit zur freien Erkundung des Messegeländes.

 

Text: Briel, Pfister (Klasse 10 Industriekaufleute, Auszubildende der Firma Pracht Lichttechnik GmbH)

Bilder: Rickelt, bsb

Ernährungsführerschein März 2018

Die Tage des Ernährungsführerscheins am 13. und 14. März 2018 waren für alle Beteiligten wieder eine erfolgreiche und fröhliche Zeit.

Station 2
Foto: C.Egerding
Ernährungspyramide
Foto: C.Egerding
Jungs beim Teigkneten
Foto: C.Egerding
Mädchen machen Kräuterdip
Foto: C.Egerding
Gemeinsame Tafel
Foto: E.Schneider-Kind
Jetzt darf gegessen werden
Foto: E.Schneider-Kind
Baguette-Brötchen
Foto: E.Schneider-Kind
Himbeer-Smoothie und Obst
Foto: E.Schneider-Kind
Osterschmuck
Foto: E.Schneider-Kind


 Ernährungsführerschein März 2018
Himbeer-Smoothie, Baguette-Brötchen, Buttermilchbrot in Dosen, Kräuterdip, Nudelsalat und Ofenkartoffeln mit Sesam waren dieses Mal die leckeren Produkte der Drittklässler und ihrer großen Betreuer aus der 11BSA.
Diese wurden natürlich von allen gemeinsam an einer fein eingedeckten Tafel in der mit Osterschmuck dekorierten Aula der Beruflichen Schulen Biedenkopf (bsb) aufgegessen.
Im Rahmen des Projektes „Ernährungsführerschein“, einer nun seit Jahren in der Planung der bsb und der Grundschule Biedenkopf fest etablierten Kooperation, werkelten die Kinder der dritten Klasse der Grundschule unter Anleitung der angehenden Sozialassistenten/innen der Klasse 11BSA um am Schluss ihren „Ernährungsführerschein“  zu erhalten.
In diesem Projekt profitieren kleine und große Schülerinnen und Schüler voneinander.
Die Schülerinnen und Schüler der 11 BSA können berufsbezogene Kenntnisse aus den verschiedenen Lernbereichen im Projekt anwenden und erproben, während die Drittklässler sich auf attraktive Stationen freuen dürfen, an denen sie mit Spaß und Aktivität vielfältige Aspekte gesunder und nachhaltiger Ernährung mit allen Sinnen erleben können.
 Die Gesamtleitung hatte Fachlehrerin Carola Egerding, die tatkräftig von den Lehrerinnen der Grundschule unterstützt wurde.
Die angehenden Sozialassistenten/innen der Klasse 11 BSA  hatten sich im Vorfeld intensiv mit ihrer Lehrerin Anja Mock-Eibeck und Fachlehrerin Carola Egerding vorbereitet : ein Gesamtkonzept entworfen, kindgerechte Stationen geplant, Plakate für die Stationen gemalt, Rezepte recherchiert , Zutaten und Material für die Stationen zusammengestellt.
Mit viel Geduld und Kreativität brachten sie nun den Kleinen das Thema Ernährung in mehreren interessanten und lehrreichen Stationen nahe und boten Anleitung und Unterstützung bei allen Aktivitäten.
Mit dem Händewaschen wurde begonnen und dann ging es ans Kleinschneiden, Rühren, Backen, Garen, Dekorieren und Tisch eindecken.
Auch der Aufbau einer Ernährungspyramide durfte nicht fehlen, damit gesunde und weniger gesunde Lebensmittel deutlich erkennbar wurden.
Eine nette Idee der Grundschullehrerinnen: Sie wollen zum Abschluss des Projektes mit ihren Drittklässlern in der Grundschule Brotgesichter von dem in Scheiben geschnittenen Dosenbrot machen.
Die Tage des Ernährungsführerscheins am 13. und 14. März 2018  waren für alle Beteiligten wieder eine erfolgreiche und fröhliche Zeit.

(Bericht: Elke Schneider-Kind,  Fotos: Carola Egerding, Elke Schneider-Kind)

Vom Kick-Off bis zum Product-Launch in nur 17 Monaten!

Mit Unterstützung ihrer Lehrer und in Kooperation mit der heimischen Firma Krug Kunststofftechnik aus Breidenbach, wurde eine Lunch-Box realisiert und kann ab sofort käuflich erworben werden.

Lunch-Box und Grillbesteck in der Vitrine (bsb)
Foto: E.Schneider-Kind
Kick-off-meeting 2016
Foto: E.Schneider-Kind
Lehrerteam beim Kick-off-Meeting 2016
Foto: E. Schneider-Kind
Kick-off-Meeting ( Firma Krug )
Foto: E.Schneider-Kind

Vom Kick-Off bis zum Product-Launch in nur 17 Monaten!

Schülerinnen und Schüler, die eine Ausbildung zum/rTechnischen Produktdesigner/-in absolvieren und aus großen Teilen Hessens und aus angrenzenden Regionen Nordrhein-Westfalens und von Rheinland-Pfalz zum Berufsschulunterricht in die Beruflichen Schulen Biedenkopf (bsb) kommen, haben im Rahmen eines Projektes eine Lunch-Box entworfen. Mit Unterstützung ihrer Lehrer und in Kooperation mit der heimischen Firma Krug Kunststofftechnik aus Breidenbach, wurde eine Lunch-Box realisiert und kann ab sofort käuflich erworben werden. Dabei bestanden die wesentlichen Anforderungen an das Produkt darin, dass die Lunch-Box aus nachwachsenden Rohstoffen, möglichst kostengünstig und wiederverwertbar sein sollte. Somit sollten die Auszubildenden neben den ökonomischen und technischen Aspekten die ökologische Seite betrachten.Bei der Herstellung von Kunststoffprodukten ist damit auch der Einsatz von biobasierten Kunststoffen zu prüfen. Für den alltäglichen Gebrauch gab es die wichtige Anforderung der Spülmaschinenfestigkeit.

Aus den Vorschlägen der Schüler haben die Mitarbeiter und Verantwortlichen der Krug-Gruppe ganz im Sinne eines erfolgreichen Kooperationsprojekts schließlich ein verkaufsfähiges Produkt erstellt.

Zur feierlichen Übergabe der ersten Lunch-Boxen an den Landkreis Marburg-Biedenkopf, konnte die Geschäftsleitung der Krug Gruppe, vertreten durch Thomas Krug (Geschäftsführer Formenbau),  Jochen Krug (Geschäftsführer Kunststofftechnik) und Lars Kolbe (kaufmännischer Leiter),neben der Landrätin Kirsten Fründt, die Mitarbeiter/-innen der Kreisverwaltung Heike Wagner, Dr. Norbert Clement, Erich Weber, den Schulleiter der bsb Karl Heinz Schneider, die Lehre Uwe Unterderweide und Michael Blöcher-Ortmüller, sowie vom Gesundheitsamt Marburg Christiane Kappelhoff begrüßen.

Nach einer allgemeinen Vorstellungsrunde präsentierte Geschäftsführer Thomas Krug den Produktentstehungsprozess der Lunch-Box. Dabei erläuterte er, dass die jungen Leute im Unterricht in 7 arbeitsgleichen Projektteams mit jeweils 4-5 Schülerinnen und Schülern zunächst die Kundenanforderungen aus dem Lastenheft analysiert und die Umsetzung in einem Pflichtenheft selbständig erstellt hatten. Nach dem „Kick-off-Meeting“, bei dem noch offene Fragen geklärt wurden, startete das Projekt Lunch-Box. Mit den Methoden und Werkzeugen des modernen Projektmanagements erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler Entwürfe zur Lunch Box, die sie einer Jury aus Fachleuten vorstellten. „Die Kreativität der Schülerinnen und Schüler, die Leidenschaft und die Professionalität, mit der die einzelnen Entwürfe präsentiert wurden, haben mich und die Mitglieder der Jury sehr beeindruckt“, so Thomas Krug. „Die Jury hatte nun die Qual der Wahl und musste sich für einen Entwurf entscheiden.“

Dem Gewinner-Team galt neben der Anerkennung auch die Gewissheit der Umsetzung ihres Produktes und die Fertigung einer nicht unbedeutenden Stückzahl an Lunch-Boxen. Hierzu hatte sich die Firma Krug Kunststofftechnik bereit erklärt, die Kosten für ein Spritzgusswerkzeug zu übernehmen. Dieses wurde von den Auszubildenden der Firma Krug hergestellt. So konnte am Ende des Projektes eine Lunch-Box, bestehend aus drei verschiedenen Einzelteilen und Farben, realisiert werden.

Dazu Landrätin Kirsten Fründt: „Wie wunderbar ist es zu sehen, dass es gelungen ist junge Menschen für neue Methoden der Produktgestaltung zu begeistern und ein nachhaltiges Projekt zu realisieren, welches in den kommenden Jahren in unserem Landkreis sinnvoll zum Einsatz kommen wird“.

Die Schülerinnen und Schüler waren durch die Praxisnähe des Projektes hoch motiviert. Sie konnten durch den regen Austausch mit den Ansprechpartnern der Firma Krug, denRohstofflieferanten aber auch innerhalb des Projekt-Teams während der Lernortkooperation sowohl ihre soziale als auch ihre kommunikative und fachliche Kompetenz deutlich verbessern.

„Der Kooperationspartner, Firma Krug, erhielt neue Ideen und Anregungen durch die Schülerinnen und Schüler, da diese nicht betriebsblind an die Lösung von Aufgaben gingen, sondern häufig unkonventionelle Lösungen entwickelten,“ so Lehrer Michael Blöcher-Ortmüller.

Schulleiter Karl Heinz Schneider sprach der Unternehmensleitung der Krug-Gruppe seinen Dank dafür aus, dass sie sich erneut als Kooperationspartner für ein Projekt zur Verfügung gestellt haben. „Dies“, so Schneider, „sei keine Selbstverständlichkeit, da hierfür Ressourcen in beträchtlichem Umfang benötigt werden.“ Sein Dank gilt auch den beteiligten Lehrkräften, die mit großem Engagement und fachlicher Kompetenz die Durchführung des Projektes ermöglichten.“

Die Unternehmensleitung der Krug-Gruppe überreichte die Lunch-Box und betonte dabei „dieses Projekt zeigt wie spannend Ausbildung sein kann. Neben der eigenverantwortlichen Planung und Umsetzung des Projektes konnten die Auszubildenden mit innovativen Biomaterialien arbeiten und ein zeitgemäßes Produkt herstellen“.

Der Landkreis Marburg-Biedenkopf und sein Fachdienst „Klimaschutz und Erneuerbare Energien“ haben nun 500 der Lunch-Boxen erhalten und bringen diese in den kommenden Monaten im Rahmen verschiedener Projekte zum Einsatz. So soll im Rahmen von Schulprojekten, die in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt Marburg-Biedenkopf durchgeführt werden, die Lunch-Box zum Einsatz kommen. Oder bei Großveranstaltungen wie dem „Tag der Landwirtschaft“ am 8.7.2018 soll sie einem größeren Publikum vorgestellt werden. Das Gesundheitsamt möchte die Lunch-Box im Rahmen der Gesundheitserziehung in den Schulen einsetzen, z.B. beim Projekt „Ernährungsführerschein“.

Während der Werksbesichtigung fand ein angeregter Austausch der Anwesenden statt.In der Gesprächsrunde mit den Beteiligten wurden weitere Möglichkeiten, die das aktuelle Produkt bietet, und Ideen für weitere Projekte beraten. Auch die Vor-und Nachteile im Einsatz von biobasierten Kunststoffen wurden besprochen.

Die Gruppe der biobasierten Kunststoffe kommt bei der Herstellung von Produkten in den letzten Jahren immer häufiger zum Einsatz. Je nach Anforderungsprofil werden dazu unterschiedliche Ausgangsmaterialien und Mischungen verwendet. Bei dem hier verwendeten Rohmaterial handelt es sich um ein Polyethylen (PE), welches aus zuckerhaltigen Pflanzen hergestellt wird und mindestens 94% der Gesamtmischung darstellt. Der restliche Anteil besteht aus einem petrochemischen Kunststoffanteil. Durch dieses Mischungsverhältnis wird gewährleistet, dass ein sehr hoher Anteil an CO2 gebunden wird, was hilft CO2-Emissionen aus der Produktion und dem Transport zu kompensieren. Dieser Nutzen und die Schonung der Ressource Erdöl bilden den ökologischen Vorteil bei der Verwendung von biobasierten Kunststoffen im Vergleich zu konventionellen Produktionsverfahren. In Fragen des Recyclings ist der hier verwendete biobasierte Kunststoff nicht vom Recyclingverfahren des konventionellen PE zu unterscheiden und kann über den gleichen Wertstoffkreislauf recycelt werden, da es sich um strukturgleiche Polymere handelt, die sich jedoch im stofflichen Ursprung wesentlich unterscheiden.

Um einer Fehleinschätzung entgegen zu wirken: Der verwendete biobasierte Kunststoff kann nicht in der Grünen Tonne, auf dem Kompost oder in einem Biomassezentrum zur Verrottung abgegeben werden. Das hier vorgestellte Produkt ist einem Kunststoffprodukt gleichzusetzen und kann nach einer möglichst langen Nutzungsdauer dem Recyclingprozess (Gelber Sack) zugeführt werden.

(Bericht: Karl Heinz Schneider)

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